Handyzulieferer
Balda rutscht tiefer in die roten Zahlen

Balda kommt nicht aus der Verlustzone, im Gegenteil: Der Handyzulieferer hat trotz Umsatzzuwächsen 2008 seinen Verlust deutlich ausgeweitet. Es sei aber Besserung in Sicht.

DÜSSELDORF. Im fortgeführten Geschäft stand unter dem Strich ein Minus von 14,2 Mio. Euro nach einem Fehlbetrag von 2,8 Mio. Euro vor Jahresfrist, wie das Unternehmen am Mittwoch in Bad Oeynhausen mitteilte. Operativ sank der Gewinn (Ebit) wegen hoher Abschreibungen auf 1,4 (Vorjahr: 13,5) Mio. Euro. Der Umsatz stieg um 11,2 Prozent auf 238 Mio. Euro.

Wegen der Wirtschaftskrise schließt der Vorstand für dieses Jahr einen Umsatzeinbruche nicht aus. Der operative Gewinn werde sich aber voraussichtlich verbessern. Wegen des zu erwartenden Ergebnisbeitrages des Touchscreen-Herstellers TPK gehe der Vorstand davon aus, dass der Vorsteuergewinn stärker steige als das Ebit. Balda ist mit 38 Prozent an dem asiatischen Hersteller von berührungsempfindlichen Bildschirmen beteiligt.

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