Hasbro
US-Spielzeugbauer Hasbro mit Gewinneinbruch

Der weltweit zweitgrößte Spielwarenhersteller Hasbro verdient durch die Wirtschaftskrise und den wieder stärkeren Dollar immer weniger. Im ersten Quartal brach der Gewinn um fast die Hälfte auf knapp 20 Mio. Dollar (15 Mio. Euro) ein.

HB PAWTUCKET. Der Umsatz rund um Heldenfiguren aus „Star Wars“ und „Transformers“ sowie Brettspielklassiker wie „Monopoly“ fiel um elf Prozent auf 621 Mio. Dollar, wie Hasbro in Pawtucket im US-Bundesstaat Rhode Island bekanntgab.

Branchenprimus Mattel hatte im ersten Quartal sogar erneut rote Zahlen geschrieben. Im Geschäft außerhalb der USA fuhr auch Hasbro ein operatives Minus ein. Bereinigt um Währungseffekte wäre der Umsatz etwa nur halb so stark gesunken. Der höhere Dollar lässt Einnahmen etwa in Europa beim Umrechnen niedriger ausfallen. Hasbro-Finanzchef David Hargreaves zeigte sich für die kommenden Monate zumindest etwas zuversichtlicher. Die zwei vergangenen Quartale dürften für Hasbro die schwierigsten in der Krise gewesen sein, sagte er der Mitteilung zufolge.

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