Haushaltsgeräte
Electrolux in den roten Zahlen

Electrolux ist zum Jahresabschluss in die roten Zahlen gerutscht. Das werden auch die Mitarbeiter zu spüren bekommen: Der schwedische Haushaltsgeräte-Konzern plant, zusätzlich 3 100 Stellen zu streichen.

HB STOCKHOLM. Wie der weltweite Marktführer bei Küchengeräten am Mittwoch in Stockholm mitteilte, brachte der Nachfrageeinbruch im vierten Quartal 2008 einen Nettoverlust von 474 Mio. Kronen (44,2 Mio Euro). Im Vergleichszeitraum des Vorjahres hatte Electrolux knapp 1,13 Mrd. Kronen Gewinn erwirtschaftet.

Im vergangenen Jahr mussten bereits 4000 Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Im gesamten Jahr brach der Gewinn um 87,5 Prozent auf 366 Mio. Kronen ein. Der Umsatz blieb mit 104,8 Mio. Kronen praktisch unverändert. Konzernchef Hans Stråberg erklärte zu den Stellenstreichungen, wegen der wenig positiven kurzfristigen Aussichten müsse man "entschlossen handeln, um sich auf ein hartes Jahr 2009 einzustellen". (Berichtigung: In der 3. Zeile wurde die Zahl 4000 durch 3100 ersetzt. Ergänzt wurde in der 1. Zeile des 2. Abs., dass 2008 bereits 4000 Stellen gestrichen wurden.

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