Haushaltsgeräte
Electrolux muss Gewinnrückgang hinnehmen

Electrolux zeigt sich trotz widriger Umstände stabil: Zwar musste der schwedische Haushaltsgerätehersteller im dritten Quartal Ergebniseinbußen hinnehmen. Aber an den Ertragszielen für das Gesamtjahr hält der Konzern fest.
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HB STOCKHOLM. Die Märkte seien allerdings weiterhin unbeständig, teilte der Konzern am Mittwoch mit. Das bereinigte operative Ergebnis sei im dritten Quartal auf 1,98 Mrd. Kronen (212 Mio. Euro) von zuvor 2,23 Mrd. Kronen gesunken und damit weniger stark als von Analysten erwartet. Der Umsatz des zweitgrößten Hausgeräte-Herstellers hinter dem US-Konzern Whirlpool sank dagegen stärker als erwartet um fünf Prozent auf 26,3 Mrd. Kronen.

Das starke Wachstum in Lateinamerika und Asien habe die zurückgehenden Verkäufe in Europa und Nordamerika nur teilweise ausgeglichen. Vor allem in den USA sei die Nachfrage zurückgegangen, nachdem im zweiten Quartal die Verbraucher Käufe wegen eines Anreizprogramms der Regierung vorgezogen hatten. Die operative Gewinnmarge habe in den ersten neun Monaten bei 6,1 Prozent gelegen. Daher sei das Ziel einer operativen Gewinnmarge von sechs Prozent im Gesamtjahr in Reichweite, sagte Konzernchef Hans Straberg.

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