Hersteller: Keine Gefahr für die Insassen
Volkswagen ruft 33 000 Passat-Fahrzeuge zurück

Der Volkswagen-Konzern ruft europaweit rund 33 000 Fahrzeuge vom Typ Passat in die Werkstätten. Betroffen sind zwischen August und November vergangenen Jahres produzierte Autos.

HB HAMBURG. Als Grund für die Rückfrufaktion mit einem Schwerpunkt in Deutschland gab VW-Sprecher Hans-Gerd Bode am Mittwoch in Wolfsburg einen möglichen Defekt an den hinteren Stoßdämpfern an. Bei der Montage sei eine Schraube nicht mit dem nötigen Drehmonent angezogen worden und könne sich lösen. Eine Gefahr für die Insassen könne dadurch nicht entstehen. Ein Schaden mache sich durch ein schlagendes Geräusch beim Einfedern des Fahrzeugs bemerkt, sagte Bode.

Volkswagen hatte bereits im Mai rund 60 000 Fahrzeuge des gemeinsam mit Porsche entwickelten sportlichen Geländewagens „Touareg“ in die Werkstätten gerufen, um die Gurtschlösser auf der Rücksitzbank überprüfen zu lassen. Bei einem Qualitätstest hatte sich herausgestellt, dass sich die Gurtschlösser lösen könnten. Erst im Februar war das gleiche Modell bereits von einer Rückrufaktion betroffen, weil Probleme an der Feststellbremse aufgetaucht waren.

Die VW-Aktie verlor gegen den Trend am Gesamtmarkt 1,5 Prozent an Wert und notierte am Mittwochnachmittag bei 33,45 Euro.

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