Hochtief
Aufgestockte ACS-Offerte „nicht angemessen“

Vorstand und Aufsichtsrat des größten deutschen Baukonzerns Hochtief empfehlen den Anteilseignern, auch die aufpolierte Übernahmeofferte des spanischen Großaktionärs ACS abzulehnen.
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HB DÜSSELDORF. Das erhöhte Angebot sei aus "finanzieller Sicht nicht (..) angemessen", teilte der deutsche Konzern am Freitag mit. Die neue Offerte sei weiterhin geringer als der Börsenkurs der Hochtief-Aktie und liege auch unter Analystenschätzungen zum Kursziel der Hochtief-Aktie, das diese bei 72,80 Euro sähen.

ACS hatte am 1. Dezember ein Übernahmeangebot für Hochtief vorgelegt, es läuft bis zum 29. Dezember. Vergangenen Mittwoch hatte der spanische Konzern seine Offerte aufgestockt, nachdem diese zuvor auf wenig Gegenliebe bei den Hochtief-Aktionären gestoßen war. Nun bietet ACS neun eigene Aktien - zuvor waren es acht Aktien gewesen - für fünf Hochtief-Anteilsscheine. Damit wird die Hochtief-Aktie mit rund 63 Euro bewertet. Am Nachmittag notierte sie bei rund 64,60 Euro.

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