Hohe Stahlpreise belasten
Bei Jungheinrich werden mehr Gabelstapler bestellt

Der Hamburger Jungheinrich-Konzern, einer der führenden Hersteller von Gabelstaplern und Lagertechnik, hat in den den ersten neun Monaten des Jahres den Umsatz gesteigert und mehr Aufträge erhalten.

HB HAMBURG. Mit 1,11 Milliarden Euro lag der Umsatz um zwei Prozent über dem gleichen Zeitraum des Vorjahres, während der Auftragseingang um knapp sechs Prozent auf 1,14 Milliarden Euro zulegte, teilte das Unternehmen mit.

Das Marktumfeld für Flurförderzeuge bleibe günstig, heißt es in dem Quartalsbericht. So sei für das Gesamtjahr mit einem Umsatz von mehr als 1,5 Milliarden Euro zu rechnen, nach 1,47 Milliarden Euro im Vorjahr. Das Ergebnis werde jedoch durch hohe Preise für Rohstoffe belastet, vor allem Stahl, Blei und Kupfer. Zudem herrsche im Neugeschäft ein erheblicher Preisdruck. Der Vorstand strebe an, das operative Ergebnis des Vorjahres zu erreichen. In den ersten neun Monaten stieg das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) von 48,9 auf 50,2 Millionen Euro.

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