Hyundai: Autokonzern will über 60 Milliarden Euro investieren

Hyundai
Autokonzern will über 60 Milliarden Euro investieren

Hyundai will investieren: Nach einem starken Jahr 2014 will der Autobauer bis 2018 rund 60 Milliarden Euro in die Hand nehmen. Das Geld soll in den Bau neuer Fabriken sowie vor allem Forschung und Entwicklung fließen.
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SeoulNach dem Rekordabsatz im vergangenen Jahr hat der südkoreanische VW-Konkurrent Hyundai neue Investitionen von fast 81 Billionen Won (61,6 Milliarden Euro) angekündigt. Davon sollen in den nächsten vier Jahren 49,1 Billionen Won in den Bau und die Erweiterung neuer und bestehender Anlagen sowie 31,6 Billionen Won in die Forschung und Entwicklung gehen, wie die Hyundai-Motor-Gruppe am Dienstag mitteilte. Mehr als drei Viertel der Summe wolle der Autokonzern im Inland investieren, sagte eine Sprecherin.

Der weltweit fünftgrößte Autokonzern mit den Marken Hyundai und Kia hatte zuletzt ein Grundstück in Seoul für fast acht Milliarden Euro erworben, auf dem nach dem Vorbild von VW in Wolfsburg eine Art Autostadt einschließlich einer neuen Konzernzentrale entstehen soll.

Daneben wollen Hyundai Motor und die kleinere Schwester Kia Motors in den nächsten Jahren unter anderem neue Fabriken in Mexiko und China errichten. Ein Entwicklungsschwerpunkt liegt im Bau von Elektrofahrzeugen. Im nächsten Jahr will Hyundai Motor sein erstes batteriebetriebenes E-Auto auf den Markt bringen.

Der südkoreanische Konzern hatte 2014 erstmals die Marke von acht Millionen verkauften Fahrzeugen geknackt. Für 2015 wird ein Absatz von 8,2 Millionen Autos angepeilt.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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  • HYUNDAI
    Autokonzern will über 60 Milliarden Euro investieren

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    Und was macht Europa wirklich ?

    Frankreich hat den Anschluss verloren.

    In Deutschland waren firmen wie etwa AUDI AG zuerst gegen den Hybrid Motor von TOYOTA und heute bemerkt man dass eine solche Politik nicht lange zu halten ist.

    Dann aber wenn etwa Stamm-Werker sich sogar unbeliebt machen...

    und VISIONEN FÜR DIE ZUKUNFT durch Verbesserungsvorschläge machen...

    dann werden diese Vorschläge bereits im bereich die betroffen wären erstickt...

    und die Mitarbeiter werden als Rebellen abgestempelt...

    statt gefördert zu werden da wird eher auf schritt und tritt dieser Werker geachtet...

    und regelrecht etwas gesucht um diesen Werker schlecht zu machen.

    Dann aber wenn man nichts mehr weiß...

    da kauft man sich Manager aus der Konkurrenz um indirekt an dessen Fortschritt den Anschluss nicht zu verlieren...

    und am ende beschränkt man sich ...

    auf Konkurrenz kopieren.

    EUROPA ist dabei in dem Automobilbau den vollkommenen Anschluss weltweiter Modelle der Konkurrenz zu verlieren.

    Früher waren VISIONÄRE gewünscht...

    heute werden VISIONÄRE bereits am Arbeitsplatz unterdrückt.

    Und ab dem 40 sten Lebensjahr sollte man gehen...

    wer soll da eine solche Entwicklung je verstehen ???





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