Im Quartal mit Gewinnrückgang
BMW strebt neue Absatzrekorde an

Der Münchener Autobauer BMW hat im zweiten Quartal 2003 wegen hoher Kosten für neue Baureihen und dem Modellwechsel beim 5er nochmals einen Gewinnrückgang verbucht. Dabei lag der Konzern jedoch über den Analystenerwartungen.

rtr/dpa MÜNCHEN. Vor Steuern habe BMW einen Gewinn von 947 Millionen Euro nach 1,02 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum verbucht, teilte der Konzern am Donnerstag in München mit. Der Quartalsüberschuss sei auf 568 (Vorjahr 629) Millionen Euro gesunken. Vor dem Hintergrund der bis Jahresmitte schwachen Absatzentwicklung sei der Umsatz auf 10,24 (11,60) Milliarden Euro gesunken.

25 von Reuters befragte Analysten hatten im Schnitt mit einem Vorsteuergewinn von 848 Millionen Euro sowie einem Umsatz von 11,16 Milliarden Euro gerechnet.

Der BMW-Konzern hat nach dem Gewinnrückgang im ersten Halbjahr seine ehrgeizige Prognose für das Gesamtjahr bekräftigt. Ziel sei ein Gewinn auf dem Rekordniveau des Vorjahres, teilte die BMW AG (München) am Donnerstag mit.

Zudem werden neue Absatzrekorde bei den Konzernmarken BMW und Mini erwartet. Dabei verspricht sich der weiß-blaue Autobauer vor allem viel vom neuen 5er-Modell, das in den vergangenen Wochen eingeführt wurde.

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