In USA und Asien das höchste Umsatzplus
Swatch profitiert von Branchenerholung

Der Schweizer Uhrenkonzern Swatch, der größte der Welt in seiner Branche, steht besser da als seine Konkurrenten. Er konnte im ersten Halbjahr 2004 von der Umsatzerholung vor allem bei Luxusuhren mehr profitieren.

HB ZÜRICH. Dies auch wenn dann die Vorjahreszahlen, an denen sich das Wachstum messen lassen muss, angesichst der im vergangenen Herbst eingesetzten Markterholung deutlich besser ausgefallen sind als im ersten Halbjahr 2003.

Der Umsatz im ersten Halbjahr legte um 8,6 Prozent auf 1,973 (Vorjahresperiode 1,816) Milliarden sfr zu, wie Swatch am Dienstag mitteilte. Der Währungseffekt drückte die Umsätze dabei kaum noch, in Lokalwährungen stiegen die Verkäufe um 8,9 Prozent.

Der Gewinn stieg deutlich stärker, und zwar um 17 Prozent auf 217 (186) Millionen sfr. Einmalige Marketingkosten für die Olympischen Spiele in Höhe von rund 20 Millionen sfr schmälerten das Ergebnis dabei. Das Betriebsergebnis (Ebit), das im vergangenen Jahr unter dem Umsatzschwund gelitten hatte, verbesserte sich um gut 20 Prozent auf 269 Millionen sfr.

Das Umsatzwachstum liegt über dem der anderen Schweizer Uhrenexporteure; im ersten Halbjahr hatten die Ausfuhren dem Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie zufolge um 10,8 Prozent zugelegt.

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