Innovation bei BASF: Chemiekonzern spart dank Mitarbeitern Geld

Innovation bei BASF
Chemiekonzern spart dank Mitarbeitern Geld

Der Chemiekonzern BASF mit Sitz in Ludwigshafen hat Prämien ausgesetzt – auf Ideen seiner Mitarbeiter. Dank der Einfälle der Beschäftigten sparte der weltgrößte Chemiekonzern im vergangenen Jahr knapp 53 Millionen Euro.
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LudwigshafenFür den weltgrößten Chemiekonzern BASF machen sich gute Ideen der Mitarbeiter zunehmend bezahlt. Dank ihrer Verbesserungsvorschläge hätten im vergangenen Jahr knapp 53 Millionen Euro eingespart werden können - rund 3 Millionen Euro mehr als im Vorjahr, wie das Unternehmen am Freitag in Ludwigshafen mitteilte. Von etwa 41 000 einzelnen Vorschlägen wurden weltweit mehr als 23 000 umgesetzt, 6700 davon am Hauptstandort Ludwigshafen.

BASF zahlte dafür Prämien in Gesamthöhe von 3,7 Millionen Euro. Davon entfielen rund 3 Millionen Euro auf Mitarbeiter in Ludwigshafen, deren Vorschläge ein Sparvolumen von knapp 33 Millionen Euro hatten.

Als Beispiel wurde eine Idee von Beschäftigten in der Pflanzenschutz-Produktion angeführt. Damit habe die Produktionsmenge eines Pilzbekämpfungsmittels gesteigert werden können.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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