Interne Dienstleistungen werden zentralisiert
BASF schafft neue Arbeitsplätze in Berlin

Der weltgrößte Chemiekonzern BASF will in Berlin 500 bis 600 neue Stellen schaffen. Ein neues Servicecenter soll in der Hauptstadt aufgebaut werden. Über Europa verteilt fallen dafür andernorts aber 650 Stellen weg.

HB FRANKFURT. Das neue Zentrum im Osten der Bundeshauptstadt werde für das Finanz- und Rechnungswesen und für Personaldienstleistungen zuständig sein, teilte BASF am Dienstag in Ludwigshafen mit. Es soll Ende des Jahres seine Arbeit aufnehmen. BASF erhofft sich nach Angaben eines Sprechers von der Bündelung der Funktionen Einsparungen von 20 Mill. € jährlich.

Die internen Dienstleistungen seien bisher auf mehr als 100 europäische BASF-Gesellschaften und 900 Mitarbeiter verteilt gewesen. 250 von ihnen blieben auch nach der Schaffung des neuen Zentrums in Berlin vor Ort in den einzelnen europäischen Ländern tätig, sagte ein BASF-Sprecher. Für die restlichen 650 werde im Einzelfall eine Weiterbeschäftigung in der BASF-Gruppe geprüft. Für besonders qualifizierte Mitarbeiter komme grundsätzlich auch ein Umzug nach Berlin in Betracht.

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