Diskussion: Kommentare zu: Adidas setzt auf Youtube statt Sportschau

Oliver Stock, Chefredakteur Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar. Gerne kritisch. Gerne auf den Punkt - von mir aus kurz und schmerzhaft. Auch Lob würden wir annehmen. Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem wirklichen Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie möchten wahrscheinlich auch wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten. Dafür steht die Handelsblatt-Online-Redaktion. Dafür stehe ich.

Ihr
Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online

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  • 26.11.2010, 09:50 UhrAnonymer Benutzer: Becker_1234

    Jetzt trägt Adidas also seine Werbegelder nach Amerika (facebook, youtube). Vermutlich glaubt man in Herzogenaurach, dass Deutsche Medien auch künftig deren Produkte noch ganz toll finden werden (weil sie das ja in der Vergangenheit getan haben) und ihre redaktionellen Teile damit füllen. insbesondere die Printverlag und die angeschlossenen Redaktionen, so glaubt man wohl, werden immer noch ganz heiß darauf sind, kostenlose PR zu machen. Wer das glaubt, hält die Erde für eine Scheibe und Verleger für uneigennützige Wohltäter.

  • 27.11.2010, 08:39 UhrAnonymer Benutzer: Mike Schwede

    @becker_1234: Das macht ja nichts. Von den Jungen liest eh niemand mehr die deutschen Medien...

    Wie "Chefs" Social Media angehen können, liest man hier: http://t.co/b0dH1jP und http://t.co/Ceu0eJP

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