Investitionen gehen vor: Keine Dividende für Graphit-Kropfmühl-Aktionäre

Investitionen gehen vor
Keine Dividende für Graphit-Kropfmühl-Aktionäre

Der bayerische Rohstoffveredler Graphit Kropfmühl will seinen Aktionären trotz einer deutlichen Ergebnissteigerung für 2006 keine Dividende zahlen. Mit dem Geld will das Unternehmen stattdessen den begonnenen Umbau der Graphitsparte finanzieren und zusätzliche Produktionskapazitäten schaffen.

HB MÜNCHEN. Wie das Unternehmen am Montag mitteilte, soll zudem die Verschuldung abgebaut werden. Für 2005 hatte Graphit Kropfmühl noch 20 Cent je Aktie gezahlt.

Der Hersteller von Graphit und Siliziummetall steigerte den Konzerngewinn im vergangenen Jahr um gut ein Zehntel auf 3,1 Millionen Euro. Der Umsatz legte um knapp sieben Prozent auf 75,6 Millionen Euro zu. Für das laufende Jahr sei mit einer weiteren Steigerung von operativem Ergebnis und Umsatz zu rechnen, bekräftigte die Firma.

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