Jahresgewinn um 7,9 Prozent höher: Bridgestone fürchtet hohe Rohstoffpreise

Jahresgewinn um 7,9 Prozent höher
Bridgestone fürchtet hohe Rohstoffpreise

Japans führender Reifenhersteller hat seinen operativen Gewinn im vergangenen Jahr um 7,9 Prozent gesteigert. Für das laufende Jahre zeigte sich Bridgestone jedoch wegen höherer Materialkosten zurückhaltend.

HB TOKIO. Für das Geschäftsjahr bis zum 31. Dezember gab der Konzern einen operativen Gewinn von 197,7 Milliarden Yen (etwa 1,4 Milliarden Euro) bekannt. Damit lag der Ertrag über den Prognosen der Firma von 185 Milliarden Yen, aber unter den etwa 200 Milliarden Yen, die von Reuters befragte Analysten im Schnitt erwartet hatten. Der Nettogewinn stieg um 29 Prozent auf 114,45 Milliarden Yen bei einem um 4,9 Prozent höheren Umsatz von 2,42 Billionen Yen.

Im laufenden Jahr erwartet Bridgestone einen Rückgang des operativen Gewinns auf 170 Milliarden Yen wegen Risiken durch höhere Preise von Stahlgürteln, Öl und andere Materialen. Bridgestone dominiert zusammen mit dem französischen Hersteller Michelin und Goodyear Tire & Rubber aus den USA den weltweiten Markt für Reifen. Die Aktien des japanischen Konzerns legten 2004 um 39 Prozent auf 2040 Yen zu und übertrafen damit deutlich den 8,6 prozentigen Anstieg des Topix-Index.

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