Jetzt spricht der VW-Chef zu Dieselgate
„Von Revolution halte ich nichts“

Volkswagen will in Europa 8,5 Millionen Diesel-Fahrzeuge zurückrufen. VW-Chef Matthias Müller schwört die Führungskräfte schon mal auf den neuen Krisenkurs ein. Radikal verändern will er den Konzern lieber nicht.
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WolfsburgEin Besuch in Leipzig war für den neuen VW-Chef Matthias Müller eigentlich immer ein angenehmer Ausflug. Als Porsche-Chef konnte Müller hier die Produktion der beiden SUVs Cayenne und Macan begutachten – zwei absolute Bestseller, die den Sportwagenbauer zur Gewinnmaschine des VW-Konzerns gemacht haben. Bei seinem heutigen Besuch in Sachsen geht es für Müller um eine schwierigere Aufgabe. Er muss den Verantwortlichen im Wolfsburger Riesenreich erklären, wie der Konzern die Krise nach dem Abgas-Skandal bewältigen will.

Die Stimmung ist angespannt: Zuletzt hatte der „Spiegel“ berichtet, dass 30 Führungskräfte in den Skandal involviert seien. Der Konzern dementierte umgehend. Dann hatte das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) wenige Stunden vor Müllers Rede den Zwangsrückruf von 2,4 Millionen VW-Dieselmodellen angeordnet – und damit die freiwillige Lösung des Konzerns abgelehnt. Wenig später gibt der Konzern per Pressemitteilung bekannt: Europaweit müssen 8,5 Millionen Diesel-Fahrzeuge zurück in die Werkstatt. Müller will in Leipzig Zuversicht verbreiten – ohne die Erwartungen zu hoch zu schrauben. „Falls Sie von mir erwarten, dass ich Ihnen heute, in meiner dritten Arbeitswoche, fertige Konzepte präsentiere, muss ich Sie enttäuschen“, beginnt Müller seine Rede, die dem Handelsblatt vorliegt. Volkswagen sei keine „One-Man-Show“.

Das ist auch ein klares Signal an die Belegschaft. In den vergangenen Wochen war die öffentliche Kritik am hierarchischen Führungsstil seiner Vorgänger, Martin Winterkorn und Ferdinand Piëch, immer lauter geworden. Es gebe großen Veränderungsbedarf in der Kommunikation untereinander, dem Führungsverständnis und dem Umgang mit Fehlern, gibt auch Müller zu. Er wolle die Strukturen, die Führungskultur und die Strategie neu anpassen.

„Eine neue Konzernstruktur ist überfällig“, so Müller. Künftig soll das Riesenreich über eine Holdingstruktur gesteuert werden. Der Konzernumbau war bereits vor Monaten – und damit weit vor dem Diesel-Skandal – angestoßen worden, vor drei Wochen hatte der Aufsichtsrat die Pläne bestätigt. Künftig sollen die Marken unabhängiger von der Zentrale in Wolfsburg agieren. Bei ihren Produkten sollen die Marken heute eigene Wege gehen können. „Ob eine Frontscheibe ein Grad steiler steht oder nicht – damit will und werde ich mich nicht befassen“, so Müller.

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Stark auf den Diesel fokussiert

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  • JETZT SPRICHT DER VW-CHEF ZU DIESELGATE
    „Von Revolution halte ich nichts“


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    Die revolution ist schon geschehen !!! UND FÜR VW VERLOREN !!!!

    Herr Wiedeking wollte VW bei Porsche eingliedern ?

    Machte dabei die VW-Aktie zu 1200 Euro Aktie und somit kurzzeitig VW zum Teuersten Weltunternehmen ?

    Nun ist VW in PORSCHE HAND ZU 52 % .......und auf dem absteigender Ast !


    Man stampfte PORSCHE nicht...JETZT STAMPFT PORSCHE DAS GANZE UNTERNEHMEN ???

    DIE KORKEN DER SEKT FLASCHEN bei andere WELTWEITEN KONNKURRENTEN hören nicht auf aufzugehen.

    VW UNTER PORSCHE IST VW´s UNTERGANG !

    Aber niemanden versteht es richtig zu erkennen ?

    ALSO DANN SCHNELL ZU DAIMLER GEHEN...

    DORT ALLE AKTIEN AUFKAUFEN....

    UND SCHNELL EINEN NEUEN 180er IN DEN MARKT ETABLIEREN...

    Als auch an AUDI und VW noch schneller konkurrenz machen und die volle Marktanteile zu DAIMLER und BMW anziehen....

    damit DEUTSCHLAND und das Europäischer Kontinent nicht zum Opfer fallen !!!!

    GENÜGEN DER EU GANZE 30 MILLIONEN EU-DAUER-ARBEITSLOSEN NICHT AUS ???

    EU WOLLT IHR MEHR ???

    Dann macht nichts und glaubt an Wunder dass etwa VW den schaden von selber beheben kann. ;-)))


  • wo Piech das Ruder übernahm ??? Wo laufen sie den?

  • Als sich derzeit Herr Dr. Piech vom Rohrkrepierer Wiko distanziert hatte, konnte ich überall lesen, was doch der Wiko für ein fähiger Mann ist und wie geil seine Autos sind. Selbst hier bei den Leser gab es so einen Freinherr von Stetiger Dummheit, der mir erzählen wollte, was Wiko doch für ein fähiger Typ ist.

    Dann platze die Bombe, aber das Vergessen war groß. Der Feinherr von Stetiger Dummheit wußte nix mehr davon, was er mal gesagt hatte. Osterloh, BR hatte vergessen, wie er den Wiko gestützt hat und auch Weil vom Land Niedersachsen wußte plötzlich nichts mehr von seiner Fehlentscheidung.

    Und jetzt sind die Verantwortlich für diese Tat der Dummheit noch immer in Amt und Würden. Weil ist imemr noch MP, Osterloh belehrt noch immer das Management von VW und der einfälltige Herr Posche schiebt sich noch immer in Rampenlicht. Und wieder fangen diese Vetreter des Mismanagements damit an, dass sie mehr Demokratie und Kommunikation wollen.

    Wow, Volkswagen wird wieder so ein lahmer Betrieb und Übernahmekandidat, wie vor 1992, wo Piech das Ruder übernahm. Mir soll es egal sein, denn die ATZ wartet und ich muss mich um den Aktienhandel kümmern.

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