Kartellbehörden prüfen Agrarfusionen Ein positives Signal für Bayer

Die EU-Kartellwächter haben eine neue Marschrichtung bei der Prüfung von Großfusionen. Nicht Größe allein zählt, sondern auch Innovationskraft. Das spielt Bayer bei der Übernahme von Monsanto in die Hände. Eine Analyse.
Der Konzern würde mit der Übernahme von Monsanto zur Nummer eins der Agrochemie aufsteigen. Quelle: AFP
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Der Konzern würde mit der Übernahme von Monsanto zur Nummer eins der Agrochemie aufsteigen.

(Foto: AFP)

Im Frühjahr 2016 geriet die Welt in Aufruhr. Gleich drei der großen Agrochemieanbieter hatten Pläne für Großfusionen auf den Tisch gelegt. Mit nur sechs großen Anbietern waren die Hersteller von Pflanzenschutzmitteln und Saatgut schon bis dato eine hochkonzentrierte Branche. Am Ende der neuen Übernahmewelle sollen es nur noch vier sein. Umweltschützer und Verbraucherverbände wetterten gegen die Pläne, Wettbewerbsexperten warnten vor der entstehenden Marktmacht, die Anleger zeigten sich skeptisch: Sie alle waren mehr oder weniger überzeugt, dass die Kartellprüfer der EU und der USA diese Megafusionen nicht dulden würden.

 
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