Kartellrechtliche Bedenken
Arcelor-Mittal erwägt Verkauf von US-Stahlwerken

Arcelor-Mittal erwägt Verkauf den Verkauf von mehreren von Stahlwerken in den USA. Damit sollen kartellrechtliche Bedenken der US-Regulierungsbehörden zerstreut werden.

HB BRÜSSEL. Wie das Unternehmen mitteilte, werde erwogen, das Werk in Weirton und das Werk Sparrow's Point in Baltimore abzugeben. Ursprünglich sollte im Zuge der Fusion von Mittal und Arcelor die kanadische Arcelor-Tochter Dofasco verkauft worden.

Dieses ist nach früheren Angaben des luxemburgischen Stahlkonzerns allerdings rechtlich unmöglich. Zwar hat das Unternehmen eine entsprechende Vereinbarung mit den US-Regulierungsbehörden über den Verkauf von Dofasco, kann diese aber in Folge der juristischen Holding-Eigentümerstruktur nicht erfüllen. Ursprünglich hatte Mittal mit ThyssenKrupp vereinbart, Dofasco im Falle einer Übernahme von Arcelor an den deutschen Stahlkonzern abzugeben.

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