Kartellvergehen
EU bestraft Thyssen-Krupp

Die EU-Kommission hat Thyssen-Krupp mit einer Kartellstrafe in Höhe von 3,168 Mill. Euro wegen illegaler Preisabsprachen belegt.

dpa-afx BRÜSSEL. Die Tochtergesellschaft Thyssen-Krupp Stainless habe sich zwischen 1993 bis 1994 mit anderen Herstellern auf einen Aufpreis für rostfreien Stahl verständigt, begründete die Behörde am Mittwoch in Brüssel die Geldbuße.

Die EU-Kommission hatte bereits 1998 eine Geldstrafe von insgesamt 27 Mill. Euro gegen verschiedene Hersteller von rostfreiem Stahl verhängt, weil sie sich Mitte der 90er Jahre auf einen Aufpreis für ihre Produkte verständigt hatten.

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