Keine Angaben zu erwartetem Umsatz
Glaxo und Roche stellen US-Zulassungsantrag für Boniva

Glaxo-Smith-Kline und Roche Holding haben bei der US-Gesundheitsbehörde einen ergänzenden Zulassungsantrag für die Darreichungsform des Osteoporose-Medikaments "Boniva" gestellt.

HB LONDON/BASEL. Glaxo-Smith-Kline und Roche Holding haben bei der US-Gesundheitsbehörde einen ergänzenden Zulassungsantrag für die Darreichungsform des Osteoporose-Medikaments "Boniva" gestellt. Das Bisphosphonats Boniva soll nun per Spritze verabreicht werden können. Die US-Gesundheitsbehörde FDA hatte bereits im Mai 2003 die Formulierung zur Tagesdosis genehmigt. Beide Unternehmen haben aber im Vorfeld der Markteinführung an einer anderen Dosierung gearbeitet.

Im Mai diesen Jahres hatten beide Unternehmen einen ergänzenden Zulassungsantrag für die monatliche Dosierung in Tablettenform bei der FDA eingereicht. Die Genehmigung für die Boniva-Tabletten werde in der ersten Jahreshälfte 2005 erwartet, sagte ein Roche-Sprecher. Die Genehmigung für die Spritze dürfte dann in der zweiten Jahreshälfte 2005 erfolgen. Zu den erwarteten Umsätzen machte er keine Angaben.

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