Keine Angaben zum Kaufpreis
Siemens übernimmt chinesischen Wasseraufbereiter

Der Siemens-Konzern erweitert seine Aktivitäten auf dem Gebiet der Wasseraufbereitung in China. Nach Handelsblatt-Informationen übernimmt der Konzern die Mehrheit an dem bisherigen Gemeinschaftsunternehmen Tianjin National Water Equipment & Engineering.

DÜSSELDORF. Das chinesische Unternehmen produziert Anlagen für Wasseraufbereitung und Abwasserbehandlung. Siemens bestätigte die Übernahme, machte zum Kaufpreis aber keine Angaben. Siemens erwartet, dass in China bis zum Jahr 2010 mindestens 800 bis 900 neue Trinkwasseraufbereitungsanlagen gebaut werden.

Siemens erwartet von Tianjin National Water einen Umsatz von mehr als 250 Millionen Dollar bis zum Jahr 2010. Siemens hatte im vergangenen Jahr bereits die US Filter Corp. übernommen und will nun weltweit Technologien für die Wasseraufbereitung anbieten. Siemens gehört nach eigenen Angaben mit einem Umsatz von 1,5 Milliarden Euro bereits zu den größten Anbietern von Aufbereitungsanlagen für Trink- und Abwasser und sei in mehr als 190 Ländern präsent.

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