Kennzahlen im Vergleich: Mercedes gegen BMW

Kennzahlen im Vergleich
Mercedes gegen BMW

Mercedes, Audi und BMW - die drei Hersteller dominieren den Markt für Premiumautos. Während Audi vom VW-Konzern profitiert, sind Mercedes und BMW auf sich allein gestellt. Ein Vergleich der Zahlen.

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    Kommentare zu " Kennzahlen im Vergleich: Mercedes gegen BMW"

    Alle Kommentare
    • Die andere Seite der Medaille ist, dass BMW die Personalkosten durch masiven Ausbau der Leiharbeit reduziert hat. Teilweise sind knapp 1/3 der Beschäftigten in BMW Werken Leiharbeiter. Diese bekamen keine 7650€ Erfolgsbeteiligung. Jeder kann selbst entscheiden ob er dies als Erfolg gegenüber Mercedes bzw Zukunfstmodell sehen will. Ich persönlich hoffe, dass die Stuttgarter nicht nachziehen und ihre Mitarbeiter auch weiterhin halbwegs anständig bezahlen. Wobei ein geringer Prozentsatz von Zeitarbeitern sicherlich nötig ist.

    • In der Tat, ein sehr schwacher Vergleich. Auch ich hatte mir detailiertere Ausfuehrungen erhofft, auch im Hinblick auf zukuenftige Investitionsentscheidungen. Leider ist z.Z. die Tendenz dahingehend, dass ein reisserischer Titel einen guten Artikel ersetzt. Das Traurige hierbei ist, dass so etwas in der Tat mehr Klicks bringt als ein fundierter Artikel. Sinnlose Kommentare, wie z.B. diejenigen von "peer" setzen dem ganzen noch die Krone auf.

    • Jomai,mir san mir! Die Bayer möchten immer die grössten. sein.Im Fussball und überall!

    • @keeper
      Grossartiges Kommentar! Du sprichst mir aus der Seele! Wenn ich solch Schwachsinns-Vergleiche sehen möchte, dann klicke ich wirklich auf bild.de... und da hab ich dann wirklich noch ein paar Nackedeis!
      Hier besteht wirklich Verbesserungspotential!

    • --keeper

      mei, was soll Mercedes denn machen, die sind de facto fast pleite.

      Da fehlt das Geld

      Oder meinen sie etwa, die bauen diesen rostenden Schrott, weil sie böse sind. Da wird im Moment gespart an allen Ecken und Enden.

      FIAT Qualität und Bentley Preise.

    • eine schlechtere Kennzahlenpräsentation habe ich noch nicht gesehen.

      Autobildchen statt Charts,
      die einzelnen wenigen Kennzahlen anstatt übersichtlich gebündelt
      auf Seiten verstreut ...

      Vorschlag zur Besserung:
      Nehmt euch einen BWL-Praktikanten, der soll sich die Kennzahlen holen, Charts erzeugen und erläutern, sinnvolle Vergleiche entwickeln.

      Der Prakti lernt was, bekommt ggfls. Feedback;
      der Leser hat was davon - und sieht, wie man Kennzahlen aufbereitet;
      Das Handelsblatt bekommt seine Klicks - um welche es hier wohl primär geht, ohne sich wie hiermit auf BILD-Niveau zu befinden.

      Alternativ: BILD-Niveau beibehalten, und die Zielgruppe noch mit nackten Weibern beglücken.

    • hihi, für diese Anzeigenaktion in den Medien hat Mercedes bestimmt einen 2 stelligen Millionenbetrag hinblättern müsssen. Offensichtlicher geht es ja kaum, ne

      Egal, wie die es auch drehen,

      Mercedes ist schon seit Schrempp aus dem Geschäft. Was der an Geld in den Sand gesetzt hat, da ist die Luft einfach raus. Man sagt ja, dass man den Parkplatz von einem Mercedes daran erkennt, dass es dort immer rot vor Rost ist.

      Der rote Mecedes

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