Knapp 14 Prozent mehr Pharma-Umsatz
Johnson & Johnson macht Rekordumsätze

Johnson & Johnson, einer der großen US-Hersteller für Medizintechnik und Arzneimittel, hat im vierten Quartal seinen Gewinn um rund ein Drittel gesteigert.

HB NEW YORK. Das Unternehmen setzte im vergangenen Jahr 41,9 Milliarden Dollar (34 Mrd Euro) um, 15,3 Prozent mehr als 2002. Wechselkursveränderungen steuerten 4,6 Prozent zum Umsatzwachstum bei. Der Jahresgewinn stieg auf 7,2 (Vorjahr: 6,6) Milliarden Dollar, der Gewinn pro Aktie auf 2,40 (2,16) Dollar. Das teilte Johnson & Johnson am Dienstag in New Brunswick (New Jersey) mit.

Die Gesellschaft erhöhte ihren Umsatz in Europa um 24,2 Prozent auf 9,5 Milliarden Dollar. Wechselkursveränderungen trugen 17,8 Prozent zum europäischen Umsatzanstieg bei. Der Aktienkurs legte nach Handelsbeginn um 1,86 Prozent auf 51,39 Dollar zu.

Alle Geschäftssparten steuerten nach Angaben von Konzernchef William C. Weldon zum Wachstum bei. Er war besonders über das stärkere Verbrauchergeschäft erfreut. Mit medizinischen und mit Diagnoseprodukten setzte die Gesellschaft 14,9 Milliarden Dollar um, ein Plus von 18,5 Prozent. So ist der mit Medikamenten beschichtete Cypher-Stent für Herzkranke weltweit bereits bei rund einer halben Million Kranken verwendet worden.

Der Pharmaumsatz legte um 13,8 Prozent auf 19,5 Milliarden Dollar zu. Der Umsatz der Verbrauchersparte stieg mit Hautpflegemitteln, Süßstoffen und zahlreichen anderen Produkten um 13,2 Prozent auf 7,4 Milliarden Dollar.

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