Konjunkturprobleme
Flaute: Maschinenbauer streichen Stellen

Die meisten großen Maschinenbauer spüren die schwächelnde Konjunktur bereits und viele passen daher Produktion und Personal an.

Schweizer Oerlikon-Gruppe: Tief in den roten Zahlen

Der Schweizer Technologiekonzern Oerlikon ist im ersten Halbjahr 2008 tief in die roten Zahlen gerutscht und weist für diese Zeit einen Verlust von knapp 200 Mio. Euro aus. Grund war der Markteinbruch bei Textilmaschinen, aber auch stark gestiegene Rohstoffkosten und negative Wechselkurseffekte. Dies konnte die Erfolge im Solargeschäft und mit dem Verkauf von Industriegetrieben nicht ausgleichen. Denn die Textilmaschinensparte macht rund die Hälfte des Konzernumsatzes aus.

Einen „dramatischen und in dieser Weise nicht erwarteten Markteinbruch in China, Indien und in der Türkei“ gab Konzernchef Uwe Krüger als Grund an. Er hat einen Sparkurs angeordnet, der konzernweit rund 1 000 Stellen kosten wird. Davon wird das Werk in Mönchengladbach besonders betroffen sein. Die Fertigung von Mönchengladbach und Ebersbach wird nach Übach-Palenberg verlagert.

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