Konsumgüter-Hersteller
Bei Procter & Gamble schmilzt der Gewinn

Die Kaufzurückhaltung der Verbraucher macht Procter & Gamble weiter zu schaffen: Der Gewinn des weltgrößten Konsumgüter-Herstellers sank um knapp vier Prozent. Auch beim Blick in die Zukunft ist Procter vorsichtig.

HB CHICAGO. Der Nettogewinn sei im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2008/09 um 3,7 Prozent auf 2,61 Mrd. Dollar gefallen, teilte der Hersteller unter anderem von Gillette-Rasierern am Donnerstag mit. Der Umsatz sank um acht Prozent auf 18,42 Mrd. Dollar.

Für das Gesamtjahr, das im Juni endet, rechnet der Konzern mit einem Gewinn im Rahmen der Analystenschätzungen. Analysten erwarten im Durchschnitt 4,22 Dollar je Aktie bei einer Spanne von 4,20 bis 4,25 Dollar je Papier.

Bei den Umsatzerwartungen ist der Konzern angesichts der Krise vorsichtiger geworden. Ohne Sondereffekte wie Bereichsverkäufe, Zukäufe oder Währungseffekte geht Procter & Gamble von einem Umsatzplus zwischen zwei und drei Prozent aus. Zuvor hatte der Konzern zwei bis fünf Prozent mehr Umsatz angepeilt.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%