Konsumgüter-Hersteller
Procter & Gamble überrascht mit hohem Gewinn

Die meisten Produkte von Procter & Gamble (P&G) kaufen die Menschen auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Kein Wunder also, dass der Konsumgüter-Hersteller im abgelaufenen die Erwartungen übertroffen hat.
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HB CINCINNATI. Für das laufende Quartal stellte P&G am Donnerstag in Cincinnati einen verwässerten Gewinn zwischen 1,36 und 1,44 Dollar je Aktie in Aussicht. Analysten rechneten bislang mit dem Mittelwert dieser Spanne.

Für das Gesamtjahr 2010 (Ende Juni) schraubte Procter das Wachstumsziel für den organischen Umsatz um einen Prozentpunkt auf plus zwei bis vier Prozent herauf. In diesem Zeitraum will Procter 4,02 bis 4,12 Dollar je Aktie verdienen. Die Aktie legte vorbörslich um rund drei Prozent zu.

Im ersten Quartal, das sich von Juli bis Ende September erstreckte, stieg der Gewinn je Aktie um drei Prozent auf 1,06 Dollar und übertraf damit die Durchschnittsprognose von 99 Cent.

Der Umsatz sank wegen des Dollaranstiegs um sechs Prozent auf 19,8 Mrd. Dollar und lag ebenfalls leicht über den Schätzungen. Zudem blieb Procter unter dem avisierten Rückgang von sieben bis zehn Prozent. Organisch wuchs der Umsatz trotz Krise um zwei Prozent.

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