Konsumgüterkonzern
Procter & Gamble trotzt hohen Rohstoffpreisen

Der weltgrößte Konsumgüterkonzern Procter & Gamble hat im Frühjahr einen neuerlichen Gewinnanstieg erreicht. Dank Preiserhöhungen und Kostensenkungen trotzten die Amerikaner den gestiegenen Preisen für Öl und andere Rohstoffe.

HB CINCINNATI. Der US-Konsumgüterkonzern Procter & Gamble (P&G) hat in seinem vierten Geschäftsquartal trotz gestiegener Kosten für Rohstoffe und Energie deutlich mehr verdient. Der Überschuss kletterte im Vergleich zum Vorjahr auch dank positiver Steuereffekte um ein Drittel auf 3,0 Mrd. Dollar (1,9 Mrd Euro). Je Aktie betrug das Ergebnis 92 Cent, um Sondereffekte bereinigt 80 Cent. Analysten hatten mit 78 Cent gerechnet. Der Umsatz stieg getrieben von Wechselkursvorteilen durch den schwachen Dollar um zehn Prozent auf 21,3 Mrd. Dollar, wie Procter & Gamble am Dienstag in Cincinnati (Ohio) mitteilte.

Auch für das angelaufene neue Geschäftsjahr rechnet der Hersteller von Marken wie "Pampers", "Gillette" und "Ariel" mit mehr Umsatz und Gewinn. Mit seinen Zahlen übertraf das Unternehmen die Erwartungen der Analysten.

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