Konzern stärkt Gemeinschaftsunternehmen
VW lässt sich Forschung in China Millionen kosten

Volkswagen will die Forschung und Entwicklung bei seinen chinesischen Gemeinschaftsunternehmen stärken. Europas größter Autokonzern investiert in den Aufbau der Entwicklungsabteilungen bei FAW-Volkswagen und Shanghai Volkswagen. Das lässt sich das Unternehmen einiges kosten.

HB SHANGHAI. Rund 400 Mill. Dollar habe der Konzern in den Aufbau gesteckt, sagte ein Sprecher von VW in China am Freitag. Weitere Mittel würden folgen.

Ein neues Auto, das im kommenden Jahr von Shanghai Volkswagen, dem Gemeinschaftsunternehmen mit SAIC, auf den Markt komme, werde nicht unter einer eigenen Marke laufen, sagte der Sprecher. „Das Modell ist hauptsächlich in China von Shanghai Volkswagen entworfen worden, aber es wird weiterhin die Marke Volkswagen tragen.“ Damit widersprach er einem Bericht der „Shanghai Securities News“.

VW arbeitet seit den frühen 1990er Jahren mit den chinesischen Firmen FAW Group und SAIC Motor Group zusammen. In den ersten neun Monaten hat das Unternehmen, einer der größten Autokonzerne auf dem wichtigen chinesischen Markt, seinen Absatz dort um gut 30 Prozent gesteigert. Für das Gesamtjahr 2007 peilt VW einen Absatz von 900 000 Fahrzeugen an. 2008 will der Konzern die Millionengrenz knacken.

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