Diskussion: Kommentare zu: Die berühmteste Pannenfirma der Welt

Oliver Stock, Chefredakteur Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar. Gerne kritisch. Gerne auf den Punkt - von mir aus kurz und schmerzhaft. Auch Lob würden wir annehmen. Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem wirklichen Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie möchten wahrscheinlich auch wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten. Dafür steht die Handelsblatt-Online-Redaktion. Dafür stehe ich.

Ihr
Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online

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  • 15.03.2011, 12:12 UhrAnonymer Benutzer: Wolfi

    da gibts nur noch eins für das Management: Seppuku !!!

  • 15.03.2011, 15:14 UhrAnonymer Benutzer: Buerger-2

    Der Betreiber der Atomkraftwerke in Fukushima hat den Profit auf Kosten der Sicherheit erhöht.Wie kann es sein das alle anderen Kraftwerke in Japan das Erdbeben und die Flutwelle ohne solche Probleme überstanden haben ? Vielleicht ist die in Fukushima installierte Technik nicht auf den Stand einer großen Industrienation, was die Vorgänge erklären könnte. Jetzt kann man verstehen, warum Inspektionen vom Ausland nicht zugelassen wurden. Ich hoffe das in Europa die Staaten Ihre Automkraftwerke besser abgesichert haben, denn auch bei uns wird nur das notwendigste getan um wettbewerbsfähig zu sein.
    Vermeiden kann man in Europa solche Probleme nur durch ein gültiges EU Gesetz oder Stillegung aller Atomkraftwerke in Europa , was aber in vielen Ländern in den nächsten Jahrzent nicht machbar ist.
    Nur Aktivitäten (Stilllegungen) in Deutschland schützen uns nicht. Frankreich,Polen,Tschechien,... sind zu nah.

    Hierhat keine Regierung einschließlich Rot-Grün etwas getan.




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