Krebstherapie-Wirkstoff Merck kooperiert stärker mit Chinesen

Sowohl Merck als auch die chinesische Biotech-Firma BeiGene wollen einen Wirkstoff zur Krebstherapie entwickeln. Daher arbeiten sie jetzt zusammen. Es ist bereits die zweite Kooperation dieser beiden Unternehmen.
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Pharma- und Chemiekonzerns Merck in Darmstadt: Der Wirkstoff mit dem Namen BeiGene-290 soll 2014 in die klinische Entwicklung kommen. Quelle: dpa

Pharma- und Chemiekonzerns Merck in Darmstadt: Der Wirkstoff mit dem Namen BeiGene-290 soll 2014 in die klinische Entwicklung kommen.

(Foto: dpa)

FrankfurtDer Darmstädter Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck erweitert seine Zusammenarbeit mit der chinesischen Biotech-Firma BeiGene. Beide wollen einen Wirkstoff zur Krebstherapie entwickeln und auf den Markt bringen, wie Merck mitteilte. Die Substanz sei noch in der vorklinischen Erprobungsphase. Merck sicherte sich Rechte an der Substanz über eine Lizenzvereinbarung.

Der Wirkstoff mit dem Namen BeiGene-290 soll 2014 in die klinische Entwicklung kommen. Es ist bereits die zweite Kooperation, die Merck mit der chinesischen Firma in diesem Jahr besiegelte.

  • rtr
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