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17.10.2007 

In Stuttgart können Besucher „eine Entdeckungsreise durch die Geschichte des Automobils“ unternehmen. Die Tageskarte für Erwachsene kostet acht Euro. Eine Besonderheit des Museums, das 2006 seine Pforten öffnete, ist der Start in der obersten Etage. Der Besucher hat dort die Wahl zwischen zwei Touren. Konzipiert hat den Design-Tempel das angesagte Amsterdamer Architekturbüro UNStudio. Seit der Eröffnung waren 1,3 Mio. Besucher da, pro Woche sind es durchschnittlich 20 000.

Sportwagenbauer Porsche gönnt sich ein spektakulär angelegtes architektonisches Denkmal aus Stahlbeton und Glas. Das Konzept am Porscheplatz im Stadtteil Zuffenhausen gleicht einem Raumschiff. Spätestens Ende 2008 soll das 21 000 Quadratmeter große Porsche-Museum fertig sein und allein 80 Autos ausstellen. Die kalkulierten 50 Mio. Euro dürften bis dahin deutlich übertroffen werden.

Eine Nummer kleiner fällt das Audi-Forum am Münchner Flughafen aus. Das Unternehmen aus dem benachbarten Ingolstadt nutzt die 1 400 Quadratmeter etwa für die Präsentation neuer Produkte. Opel plant nach einem missglückten Versuch („Opel Live“) für 2011 auf 100 000 Quadratmetern ein Museum samt Einkaufszentrum. Nach Rüsselsheim kommen jährlich 80 000 Besucher zu Werkstouren und Events.

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