Industrie
Lebenslauf: Ferdinand Piëch

  • 1937

    wird er am 17. April in Wien als Sohn von Anton Piëch geboren. Sein Großvater mütterlicherseits ist Ferdinand Porsche, der Erfinder des "Käfers".
  • 1962

    promoviert der Ingenieur in Zürich mit einer Arbeit über Formel-1-Motoren.
  • 1968

    wird er Entwicklungschef bei Porsche in Zuffenhausen, wo er 1963 seine Karriere begann. Dort entwickelt er unter anderem den Porsche 917.
  • 1972

    geht er zu Audi, das im gleichen Jahr von VW übernommen wird. 1975 (Foto) zieht er dort in den Vorstand ein.
  • 1988

    wird er Audi-Chef.
  • 1993

    löst er Carl Hahn als VW-Vorstandsvorsitzender ab.
  • 1998

    kauft VW Lamborghini und Bentley. Die von Piëch angedachte Kapitalverflechtung mit BMW scheitert am Einspruch der BMW-Aktionärsfamilie Quandt.
  • 2002

    übergibt Piëch den VW-Chefposten an Bernd Pischetsrieder und übernimmt den Vorsitz im Aufsichtsrat. Piëch soll zwölf Kinder von vier Frauen haben.
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