
Düsseldorf„Die Güte des Herzens“, schrieb der Philosoph Arthur Schopenhauer vor rund 200 Jahren, „besteht in einem universellen Mitleid mit allem, was Leben hat.“ Irgendwie mag man ihm da nicht widersprechen – und doch tut der Mensch von heute das Gegenteil. Die Art und Weise, wie wir unsere Nahrungsmittel produzieren, empfinden längst nicht mehr nur militante Tierschützer als einen Rückfall in Zeiten schlimmster Barbarei.
In einem hoch subventionierten System haben sich Großbauern, Tierfabriken, Hersteller von Pestiziden, Tierärzte, Saatgutproduzenten und Pharmafirmen zusammengetan. Die Überproduktion und der Wegwerf-Wahnsinn sind kein Irrläufer, sondern ein gern gesehener Nebeneffekt der Überproduktion. Es ist ein brutales Wachstum auf Kosten derjenigen, die wehrlos sind.
Es ist schwer, zu diesem Thema unabhängige Experten zu befragen. Einer der größten Fachmänner aus dieser Kategorie ist Richard Rickelmann. 25 Jahre lang war er Wirtschaftskorrespondent für den „Spiegel“ und von 1999 an Reporter beim „Stern“. Jetzt hat er sein neues Buch „Tödliche Ernte“ veröffentlicht.
Machen Sie sich einen Essensplan über die Woche und legen Sie dabei Tage fest, an denen es Fisch, Pasta oder Fleisch geben soll. Schauen Sie vor dem Einkauf in Kühl- und Vorratsschrank nach, was Sie noch haben.
Kaufen Sie nur das ein, was Sie wirklich benötigen. Lassen Sie sich nicht von angeblichen Schnäppchen („Nimm zwei - zahl eins“) verführen.
Achten Sie stattdessen bewusst auf heruntergesetzte Waren mit noch kurzem Gütedatum. Kaufen Sie Obst und Gemüse frisch auf dem Wochenmarkt.
Messen Sie vor der Zubereitung die Essensportionen ab. Brauchen Sie Reste einer Mahlzeit auf, indem Sie sie am nächsten Tag mit zur Arbeit nehmen. Wärmen Sie Speisen wieder auf und frieren Sie überschüssiges Brot und Brötchen ein.
Kreieren Sie aus den restlichen Zutaten und Speisereste neue Gerichte. Machen Sie Suppen und Eintöpfe daraus und frieren sie ein.
Versuchen Sie auch einmal über einen Monat hinweg in einem Tagbuch genau zu erfassen, wie viel Sie und Ihre Familie tatsächlich wegwerfen. Machen Sie einen sportlichen Wettkampf daraus, es im nächsten Monat besser zu machen. Wer verliert, muss aus Resten ein Dreigangmenü zaubern.
Und versuchen Sie Ihre Kinder anzuhalten, Ihre Mahlzeiten aufzuessen, indem Sie mit gutem Vorbild vorangehen.
Auch ohne jeden Tag im Biomarkt einzukaufen und Vegetarier oder Veganer zu werden, kann man umweltverträglicher konsumieren. Das geht so:
Regionalität ist ein wesentliches Prinzip nachhaltigen Wirtschaftens. Sie sichert Arbeitsplätze bei heimischen Erzeugern und Verarbeitern von Lebensmitteln und sorgt für den Erhalt der lokalen bäuerlichen Landwirtschaft und der regionalen Kulturwirtschaft.
Durch kurze Wege zwischen Erzeuger, Verkäufer und Verbraucher tragen regionale Kreisläufe zur Umweltentlastung und zur Reduzierung von Lebensmittelmüll bei.
Wer regionale Produkte bevorzugt, erhält qualitativ hochwertige, frische Ware, fördert soziale Kommunikation und schafft die Basis für ein neues Verhältnis zu Nahrung und Konsum.
Eine Möglichkeit, auch in der Stadt bewusster einzukaufen und zu konsumieren, bieten Gemüseabos, die in vielen Bioläden, Reformhäusern oder auch direkt vom Landwirt als Lieferservice angeboten werden. Die Biobauern füllen die Gemüsekisten- oder tüten jede Woche mit wechselnden, regionalen Zutaten aus ökologischer Landwirtschaft, meistens mit Produkten, die in der Region angebaut und geerntet werden.
Da die Tüte im Voraus bestellt und bezahlt wird, kann der Landwirt genau planen und erntet nur das, was auch verkauft wird. Der Rest bleibt dort, wo er am frischesten gelagert werden kann: unter der Erde.
Bei der Community Supported Agriculture (CSA) in den USA steht der Aufbau einer langfristigen Partnerschaft zwischen Nutzer und Erzeuger im Vordergrund. CSA ist eine kooperative Form der bäuerlichen Direktvermarktung, die komplett auf den Zwischenhandel verzichtet.
Die Verbrauchergemeinschaft - meistens in Form eines Vereins oder einer Konsumgenossenschaft - trägt mit einem festen Monatsbeitrag die Löhne und die laufenden Kosten eines Hofes ihrer Region für ein ganzes Wirtschaftsjahr und wird dafür vom Hof mit Lebensmitteln versorgt.
Dadurch entsteht ein geschlossener Wirtschaftskreislauf, der für alle Beteiligten Vorteile bringt und zusätzlich gut für die Umwelt ist.
Die ständig steigende Anzahl von Selbsternteprojekten wie „Gartenglück“, „Bauerngarten“ oder „Meine Ernte“ zeigt ein wachsendes Bedürfnis vieler Menschen, die Wege noch mehr zu verkürzen und einen stärkeren Bezug zu den eigenen Lebensmitteln zu gewinnen. Sie mieten eine Saison lang ein Beet oder ein Stück Acker vor der Stadt von einem Biobauern.
Das Land wird gemeinsam bewirtschaftet - später können die Mieter dann selbst über 20 Sorten Biogemüse ernten.
Vielen ernährungsbewussten Menschen reicht es nicht mehr aus, sich Bioprodukte im Supermarkt zu kaufen: Der ökologische Anbau eigener Nutzpflanzen hat auch innerhalb der Städte angefangen. Immer mehr Gruppen erschließen sich grüne Räume in Hinterhöfen, auf Dächern und in stillgelegten Industriegebieten, um Obst und Gemüse zu züchten.
Auch die ansonsten etwas verschnarcht wirkenden Schreibergarten-Kolonien in den Städten erfahren seit ein paar Jahren regen Zulauf durch junge Paare und Familien. Viele Schulen richten wieder einen eigenen Schulgarten ein, geben Kochkurse und vermitteln globale Ernährungszusammenhänge.
Der Gedanke des politischen oder kritischen Konsums basiert auf der Überzeugung, dass jeder Einzelne durch seine Kaufentscheidungen die Macht hat, Dinge zu verändern. Als Konsumenten stehen wir am Ende einer globalen Produktions- und Vermarktungskette, die in vielen Fällen mit Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung verbunden ist.
Durch Veränderung unseres Kauf- und Konsumverhaltens können wir sowohl unseren ökologischen Fußabdruck verkleinern als auch die sozialen Bedingungen der in der Landwirtschaft Beschäftigten verbessern helfen. Konsum wird also zu einer politischen Aktion.
Der Faire Handel baut partnerschaftliche Strukturen auf, die gewährleisten, dass Produkte zu fairen Bedingungen hergestellt und importiert werden. er sichert die sozialen Rechte der Produzenten in den Ländern des Südens (z.B. durch eine Mindestpreis-Garantie bei Kaffee). Den in Genossenschaften organisierten Produzenten wird eine Prämie gezahlt, die sie für soziale Projekte (z.B. Aufbau von Schulen) verwenden können.
Beim Carrotmob kommen Menschen gezielt zusammen, um mit ihrem Einkauf etwas zu bewirken. Die Einzelhändler geben, wie bei einer Auktion, ein Gebot darüber ab, welchen Anteil des Tagesumsatzes sie etwa in energiesparende Maßnahmen investieren wollen. Wer am meisten bietet, wird Gastgeber des Carrotmob. Im Internet rufen die Initiatoren der Aktion dazu auf, genau in diesem Geschäft zu einem bestimmten Zeitpunkt möglichst viel einzukaufen.
Containern ist in der linksalternativen Szene Deutschlands und Österreichs weit verbreitet. Mülltaucher können durch das Suchen nach aussortierten Lebensmitteln viel Geld sparen - doch hauptsächlich wird das Suchen nach Essen in den Hinterhöfen der Supermärkte als Protest gegen die Verschwendung von Lebensmitteln gesehen.
Diese und weitere Tipps finden Sie in dem Buch von Stefan Kreutzberger und Valentin Thurn "Die Essensvernichter. Warum die Hälfte aller Lebensmittel im Müll landet und wer dafür verantwortlich ist" (Kiepenheuer & Witsch Verlag).
Als die sichtbarste Folge der Missstände in der Lebensmittelindustrie beschreibt der Experte die gigantische Verschwendung und zitiert aus einer vielbeachteten Untersuchung der Autoren Stefan Kreutzberger und Valentin Thurn. Wenn 40 Prozent der Kartoffeln verrotten oder bestenfalls an Schweine verfüttert werden, dann stimmt allem Anschein nach etwas nicht. 20 Millionen Tonnen Lebensmittel – etwa die Hälfte der Produktion – landen Jahr für Jahr im Müll.
Die weltweiten Verluste und die Verschwendung von Lebensmitteln müssen laut Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) in den nächsten 15 Jahren um die Hälfte reduziert werden.
Gerade in Entwicklungsländern können die hohen Nachernteverluste durch eine bessere Infrastruktur, einen fairen Marktzugang von Kleinproduzenten, effektivere Wertschöpfungsketten, kollektive Vermarktungsstrategien und bessere Technologien vermindert werden. Aufklärungskampagnen für Bauern über Gründe für Lebensmittelverluste, Schulungen und Hygienetrainings können hier viel bewirken
Zum großen Teil verantwortlich für die immense Überproduktion und die Lebensmittelvernichtung sind einige wenige Agrar- und Chemiekonzerne, Banken und Börsenspekulanten. Nahrungsmittelspekulation, Landraub und der Export von Lebensmittelresten auf die Märkte von Entwicklungsländern gehören international geächtet und verboten.
Agrarsubventionen, die nicht einer nachhaltigen Landwirtschaft dienen, müssen abgeschafft werden.
Großflächiger Monokulturanbau darf nur noch unter strengen Umwelt- und Sozialauflagen erfolgen, ökologische Folgekosten müssen dabei eingerechnet und getragen werden.
Nahrungsmittelhersteller und Handel sollten gesetzlich verpflichtet werden, Ausschuss und Lebensmittelmüll regelmäßig zu melden und eine Steuer für die Verschwendung essbarer Lebensmittel zu zahlen, wenn sie diese nicht an karikative Organisationen verteilen.
Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) auf verpackten Lebensmitteln sorgt für Verwirrung in Haushalten und sorgt dafür, dass viele Produkte in den Mülleimer wandern, obwohl sie noch einwandfrei genießbar sind. Das es dabei nicht um die Haltbarkeit, sondern um eine Gütegarantie geht, sollte ein treffenderer Begriff gefunden werden.
Frische Produkte wie Obst oder Gemüse benötigen darüber hinaus gar kein MHD. Waren, bei denen das Datum in wenigen Tagen erreicht ist, sollten weiterverarbeitet, zu rabattierten Preisen verkauft oder an soziale Einrichtungen und Organisationen abgegeben werden.
Um leicht verderbliche Lebensmittel auf ihrem oft langen Weg zum Verbraucher frisch zu halten, ist eine geschlossene Kühlkette erforderlich. 35 Prozent aller leicht verderblichen Lebensmittel landen weltweit wegen mangelhafter Kühlung auf dem Müll. Dieser Verlust ließe sich durch bessere Kommunikation der Akteure untereinander und optimiertes Schnittstellenmanagement stark verringern.
Die Einhaltung der Hygienevorschriften lässt sich aber nur schwer kontrollieren, was die Skandale der letzten Jahre um Gammelfleisch, Ekelkäse und Co. deutlichen machten.
Mit Hilfe so genannter RFID-Label - auch Funketiketten genannt - soll künftig das Logistik- und Lagermanagement optimiert werden. Eventuelle Unterbrechungen in der Kühlkette werden registriert und das Produkt kann ggf. entsorgt werden. Zudem lassen sich Nahrungsmittel besser identifizieren und verfolgen.
Allerdings haben die RFID-Chips auch einige Nachteile, etwa in Sachen Datenschutz, weil Bewegungs- oder Konsumprofile von Personen erstellt werden können.
Verpackungen aus Plastik und Aluminium erhalten die Qualität von Lebensmitteln über einen längeren Zeitraum. Vor allem in Entwicklungsländern sind angepasste Verpackungstechnologien von Bedeutung, um die hohen Nachernteverluste zu reduzieren.
Verpackungen verursachen jedoch auch Ressourcenverbrauch, Abfall und Kosten - eine Herausforderung für die Verpackungsindustrie.
Von wegen umweltfreundliche Plastiktüte: Die Herstellung von Biokunststoff steht in direkter Konkurrenz zur Nutzung der Agrarprodukte für die menschliche Ernährung. Viele dieser Kunststoffe, etwa aus Polymilchsäuren, sind nur in industriellen Anlagen kompostierbar und werden eher als „Störfaktor“ beim Verrottungsprozess bewertet.
Im normalen Kunststoffrecycling sorgen biologisch abbaubare Kunststoffe sogar für eine schlechtere Qualität der recycelten Produkte. Laut Deutscher Umwelthilfe schneidet Bioplastik in der Ökobilanz nicht besser ab als Kunststoff aus Rohöl.
Die mittlerweile 870 Tafeln in Deutschland sammeln qualitativ einwandfreie Lebensmittel, die sonst im Müll landen würden, und verteilen sie an sozial und wirtschaftlich Benachteiligte - kostenlos oder zu einem symbolischen Beitrag. Kantinen in Schulen, Betrieben und Krankenhäusern könnten dazu auffordern, sich bereits einen Tag vorher für ein Auswahlessen zu entscheiden, um besser planen zu können.
Einige Händler reduzieren hierzulande die Preise für Waren kurz vor dem Anlauf oder mit leichten Beschädigungen. Die meisten aber scheuen dies, weil sie befürchten, sich damit die Preise kaputt zu machen.
Diese und weitere Tipps finden Sie in dem Buch von Stefan Kreutzberger und Valentin Thurn "Die Essensvernichter. Warum die Hälfte aller Lebensmittel im Müll landet und wer dafür verantwortlich ist" (Kiepenheuer & Witsch Verlag).

Was für ein sinnloser und oberflächlicher Artikel. Wirklich traurig
Kühe:
Ein Kraftfutter, ob nun mit genmanipulierten Bestandteilen oder nicht, das bewirken würde, dass Kühe auf der Weide nicht mehr zurechtkommen, verfüttert niemand. So gut wie alle deutschen Milchkühe, ob auf der Weide oder nicht, , bekommen Kraftfutter. Die Kühe kommen mit dem Gras, sei es nun als Weide, als Grünfütterung im Stall, als Grassilage oder als Heu und den Kraftfuttergaben „obenauf“ gut zurecht. Wird ein Mix aus Silomais und Gras verfüttert, enthält das Kraftfutter mehr Eiweiß, meist aus Raps und Soja. Dabei profitiert die Gen-Sojabohne kurioserweise von der grünen Energiewende, mit ihr die Weltlandwirtschaft. Soja ist, wie Raps, eine Ölfrucht. Das Öl kann man für Speisezwecke verwenden oder für Biodiesel. Presst man den Energieträger Öl aus den Körnern, hat man als Rest einen eiweißreichen Presskuchen. Den Presskuchen des Rapses kann man als Kraftfutterbestandteil gleich an die Kühe verfüttern. Beim Presskuchen der Sojabohne lohnt eine Erhitzung, die das Eiweiß verdaulicher macht („Toasten“). Diese Presskuchen fallen weltweit mit dem Boom bei Biodiesel verstärkt an, sind ein gefragtes Tierfutter. Bauern, die es besonders gut mit ihren Tieren meinen, nehmen das Kraftfutter, das ihren Tieren am besten schmeckt und das ihnen am besten bekommt. Ob die Kühe auf der Weide glücklicher als in einem großzügigen Laufstall sind, müsste man die Kühe fragen. Kühe bleiben da, wo das Futter ist. Wer einen so gut konstruierten und klimatisierten Stall hat, dass die Kühe lieber da als im Laufhof oder auf der Weide sind, der hat als Stallbauer und Tierhalter alles richtig gemacht. Die Kuh zeigt schon, ob sie sich wohl fühlt.
http://www.animal-health-online.de/gross/2012/05/14/kann-moderne-nutztierhaltung-tiergerecht-sein/21063/

»Sage mir, was du isst, und ich sage dir, was du bist.«
schrieb der französische Denker Brillat-Savarin. Unsere Essgewohnheiten und der Umgang mit unseren Lebensmitteln widerspiegeln unsere Weltsicht, unsere Werte und unsere gesamte Lebenseinstellung.
Viele Kinder wissen heute nicht mehr wie frisches Obst und Gemüse schmeckt. Ihr Geschmackssinn ist verkümmert. Der Lebensmittelindustrie ist das nur recht. Schließlich lässt sich mit den künstlichen Aromen und Geschmacksverstärkern auch billig produziertes Essen schmackhaft machen. Und unerwünschte Geschmacksnoten, die unser Körper normalerweise ablehnen würde, lassen sich überdecken. Das hat System, den darüber wiederum freut sich tierisch die Pharmaindustrie, kommen sie doch so in den Dauergenuss immer neuer "Kundschaft".... so greift ein Rädchen ins andere um ein komplett marodes System am Laufen zu halten. Und mittlerweile läuft unser "Körpereigenes Betriebssystem unter Fortschritt 3.0" mit automatisch laufender Updatefunktion - allerdings immer noch ohne Spam und Virenschutz!
Jeder muss also seine "Festplatte" selbst aufräumen..., so gut es eben geht und darauf achten, was er in sein "Maulwerk" steckt.

"Wer die Nahrungsmittelversorgung kontrolliert,
kontrolliert die Menschen.
Wer die Energie kontrolliert,
kontrolliert die Kontinente.
Wer das Geld kontrolliert,
der beherrscht die Welt."
Henry Kissinger
Danke Handelsblatt, hätte nicht gedacht solch ein Artikel hier zu finden.
Ich persönlich habe aufgehört mit Menschen über die Lebensmittelproblematik zu diskutieren.
Gegen Werbung, Gehirnwäsche und Medien manipulation seitens der Nahrungs-und Pharmamafia (Nestle, Kraft, Bayer,GlaxoSmithKline etc.) kommt man einfach nicht an.
Ein jeder ist sein glückes Schmied.
Von daher wer Aspartam/Nutra Sweet, Flour (chemie Abfälle), Geschmackverstärker, Konservierungsmittel,Farbstoffe und medikamenten/Hormon Cocktail, Pestizide, Herbizide und Fungizide in seinem Essen haben will. Bitteschön und Guten appetit.
Nebenbei, bitte nacher nicht sagen "hätte ich das gewusst..."
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