Lebensmittelkonzern
Nestle leidet unter der Krise

Die Wirtschaftskrise geht am Lebensmittelkonzern Nestle nicht spurlos vorbei. In den ersten neun Monaten steht Nestle mit Umsatzeinbußen da.

HB ZÜRICH. Beim weltgrößten Lebensmittelkonzern Nestle ist der Umsatz währungsbedingt in den ersten neun Monaten 2009 etwas stärker als erwartet zurückgegangen. Wie aus einer Mitteilung vom Donnerstag hervorgeht, sanken die Umsätze im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,2 Prozent auf 79,5 Mrd. Franken (52,6 Mrd. Euro). Analysten waren im Durchschnitt von einem Umsatz von 80,3 Mrd. Franken ausgegangen. Das organische Wachstum, das Wechselkurs- und Akquisitionseffekt ausschließt, lag bei 3,6 Prozent und traf damit die Analysten-Erwartungen genau.

Für 2009 geht der Hersteller von Nescafe, Kitkat-Schokoriegeln und Maggi-Suppen, weiterhin von einer Beschleunigung des volumengetriebenen Wachstums und von einer Verbesserung der EBIT-Marge in Lokalwährungen aus.

Zudem will Nestle das bestehende Aktienrückkauf-Programm um drei Mrd. Franken auf sieben Mrd. Franken erhöhen.

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