Leipziger Chef muss gehen

Untreueverdacht bei Daimler-Chrysler

Der Chef der Mercedes-Benz-Niederlassung in Leipzig, Siegbert Zeh, muss seinen Posten räumen.

HB LEIPZIG. Das berichtet die „Leipziger Volkszeitung“ (Montag). Zeh bestätigte der Zeitung, dass er seit Montag freigestellt ist. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt gegenwärtig gegen elf Personen wegen des Verdachts der Untreue; davon sind die meisten Daimler-Chrysler-Mitarbeiter. Dabei soll es um verschiedene Unregelmäßigkeiten gehen, darunter auch um so genannte Graumarkt-Geschäfte.

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