Luxuslederunternehmen
Etienne Aigner kehrt in Gewinnzone zurück

Das Münchener Luxuslederunternehmen Etienne Aigner wird nach den Worten von Vorstandschef Michael Kamm nach mehreren Verlustjahren in Folge im laufenden Geschäftsjahr wieder die Gewinnzone erreichen.

MÜNCHEN. „Die Restrukturierung ist abgeschlossen. Im laufenden Geschäftsjahr werden wir wieder schwarze Zahlen schreiben“, sagte Kamm im Gespräch mit dem Handelsblatt.

Die Luxusmarke mit dem Hufeisen als Logo war in den vergangenen Jahren in die Krise geraten. Bei stagnierenden Umsätzen von rund 33,5 Millionen Euro machte Aigner Verluste von mehreren Millionen Euro jährlich.

An frühere Glanzzeiten will das Traditionshaus wieder anknüpfen. Die Modernisierung und der Ausbau der 130 Läden weltweit wird vorangetrieben. Bis Ende 2006 soll das Netz auf 160 Filialen ausgebaut werden. „2006 steigern wir den Umsatz um zehn Prozent“, sagte Kamm. Um sich auch auf internationalem Parkett durchzusetzen, will Kamm mittelfristig beim Umsatz die 50-Millionen-Euro-Schwelle überschreiten.

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