Marketing
Was drin ist, soll auch drauf sein

Ingredient Branding hat einen weiteren Vorteil für Zulieferer. Wenn mal die Ideen für Innovationen ausgehen, hilft der gute Ruf der Marke, die Täler mangelnder neuer Ideen zu überbrücken. Dauerhaft ersetzen kann der gute Ruf neue Ideen aber nicht. Das, was der Markenname verspricht, muss eingehalten werden.

Problematisch wird es, wenn die Ingredient Brand von einer schlechteren Marke genutzt und damit abgewertet wird. "Die Bekanntheit der Marke und das positive Image für höchste Qualität und Innovation wird immer wieder von Dritten für die eigene Kommunikation genutzt", sagt Nitschke von Zeiss, "allerdings nicht selten auch unerlaubt und missbräuchlich." Das reiche von falschen werblichen Darstellungen im internationalen Handel über falsche Referenznennungen bis zu Plagiaten.

Auch dagegen kann man sich am ehesten durch eine starke Marke schützen. Denn mit Ingredient Branding bei Autos, Computern und Co. ist es wie mit einem Kinofilm: Wir kaufen und schauen die mit den berühmtesten Namen. Einen echten Brad Pitt kann niemand ersetzen.

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