Marketingchef wechselt zum Vertrieb
BMW lässt Marken-Leine länger

Die einzelnen Marken im BMW-Konzern werden künftig eigenständiger. Die Marketingorganisation wir neu strukturiert und es gibt erstmals für jede Marke einen eigenen Verantwortlichen.

HB MÜNCHEN. Mit Beginn des neuen Jahres werde es erstmals jeweils einen Verantwortlichen für BMW, Mini und Rolls-Royce geben, teilte die BMW AG (München) am Mittwoch mit. In der neuen Organisationsform werde Torsten Müller-Ötvös die Verantwortung für die Marke BMW übernehmen, Kay Segler leitet künftig alle Marketingfunktionen bei Mini und Howard Mosher ist für Rolls-Royce zuständig.

Der bisherige Leiter des zentralen Marketings, Karl-Heinz Kalbfell, werde nach dem 1. Juli 2004 die Leitung der Vertriebsorganisation für Asien, Pazifik, Afrika und Osteuropa übernehmen, hieß es. Kalbfell trete die Nachfolge von Lüder Paysen an, der sich in den Ruhestand verabschiede. In der neuen Organisationsform werde der bislang noch für die Marke Mini zuständige Torsten Müller-Ötvös die Verantwortung für die Marke BMW sowie die übergreifenden Marketing-Aufgaben im Konzern übernehmen. Der im Rahmen des Teilevertriebs unter anderem für die Region Amerika zuständige Kay Segler werde zukünftig für die Marke Mini und Howard Mosher für die Marke Rolls-Royce zuständig sein. Mosher ist bereits Leiter für Vertrieb und Marketing bei der britischen Nobelmarke. Die drei Markenverantwortlichen berichten an Vertriebsvorstand Michael Ganal.

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