Markt für Tamponfasern
Kartellamt verbietet Lenzing den Zukauf

Der Wettbewerb im Markt für Tamponfasern würde weltweit zum Erliegen kommen, meint das Bundeskartellamt. Deswegen verbieten die Wettbewerbshüter dem Hersteller Lenzing die Übernahme von Kelheim Hygiene Fibres.
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DüsseldorfDas Bundeskartellamt hat dem österreichischen Faser-Hersteller Lenzing die Übernahme des deutschen Konkurrenten Kelheim Hygiene Fibres GmbH untersagt. Beide Unternehmen zusammen würden den Markt zur Herstellung von Viskosefasern zur Produktion von Tampons kontrollieren - und das weit über Deutschland hinaus, teilten die Wettbewerbshüter am Freitag zur Begründung mit.

Lenzing hatte 90 Prozent der Anteile an Kelheim Hygiene Fibres übernehmen wollen. "Der Wettbewerb wäre damit nicht nur in Deutschland, sondern weltweit zum Erliegen gekommen", sagte Kartellamtschef Andreas Mundt.

Das deutsche Unternehmen beschäftigt nach eigenen Angaben am Standort Kelheim über 700 Mitarbeiter, der österreichische Faser-Hersteller hatte 2011 einen Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro eingefahren. Das Kartellamt hatte bereits erklärt, der gemeinsame Marktanteil der Unternehmen im Markt für Tamponfasermaterial betrage mindestens 90 Prozent.

 
Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Als „Behindertenwerkstatt“ zahle ich Mehrwertsteuer wann und wieviel ich will! Es sit eine Schande von - laut anwaltlicher sachverständiger und nicht medizinischer Diagnose - Behinderten zu verlangen Steuern zu zahlen.

    http:/central.banktunnel.eu/20121123-tkUE-hanauer-land-ecke-hoelderlin.jpg

  • Und was hat dieser Kommentar mit dem Artikel zu tun???

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  • Ich fordere ein Gesetz zu erlassen welches in nachträglicher Notwehr Überlebenden einer Abtreibungentscheidung erlaubt straffrei diejenigen zu töten die sie selbst töten wollten.

    Die Abtreibungsberatungsscheine die den Schwangerschaftsabbruch straffrei stellen
    sollten das möglich machen. Und die Betreffenden sind inzwischen mündige Bürger. Das macht die Sache aktuell.

    Deshalb, weil die Überlebnden der Reform des Abteribunsgrechtes erst seit 2011 mündig sind stellt sich die Problematik erst jetzt. Zumindest so lange Ungeborene und damit Minderjährige keine Wahlstimme haben oder gegen das eigene Getötet werden juristische Gegenwehr leisten können.

    [...]

    Diejenigen die Abtreiben wollten sollen bewaffnet werden damit sie die Überlebenden Erwachsenen aktiv per Menschenjagd nach dem Leben trachten können wie sie das im stillen vorgesehen hatten in aller Öffentlichkeit. Damit der Öffentlichkeit mal klar wird worum es

    Beitrag von der Redaktion editiert. Bitte achten Sie auf unsere Netiquette: „Nicht persönlich werden“ http://www.handelsblatt.com/netiquette

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