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Martin Winterkorn: VW-Chef fordert Subventionen fürs Elektroauto

VW hält an seinem Ziel fest, 2013 ein Elektroauto auf den Markt zu bringen. Allerdings sieht Konzernchef Martin Winterkorn dabei auch die Politik in der Pflicht - einheitliche Subventionen sollen her. Denn alleine, so Winterkorn, könne die Automobilindustrie den Sprung zu umweltfreundlichen Strommotoren nicht schaffen.

VW-Chef Martin Winterkorn. Quelle: APN
VW-Chef Martin Winterkorn. Quelle: APN

HB PALO ALTO. Volkswagen-Vorstandschef Martin Winterkorn hat die Einführung von einheitlichen Subventionen für Käufer von Elektroautos in der EU gefordert. Die Autoindustrie werde den Wechsel von der klassischen Motorentechnik zu umweltfreundlichen Strommotoren nicht allein bewältigen können, sagte der Chef des größten europäischen Autoherstellers in Palo Alto im US-Bundesstaat Kalifornien. Die Regierungen müssten "zielgerichtete Anreize für Kunden" einführen, sagte Winterkorn und erinnerte beispielsweise an Subventionen für Elektroautos in China.

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"Autohersteller, Energieversorger und Politiker - alle müssen ihre Rolle übernehmen", sagte Winterkorn beim Besuch eines VW-eigenen Forschungslabors in der Stadt im Silicon Valley. Bei den staatlichen Kaufanreizen forderte Winterkorn ein EU-weites einheitliches Vorgehen. "Ich würde mir wünschen, wenn wir europaweit ein Programm einführen, um die E-Mobilität zu fördern", sagte er.

Im Übrigen hält Volkswagen an seinem Ziel fest, 2013 sein erstes Fahrzeug mit komplett elektronischem Antrieb auf den Markt bringen. Zunächst sind eine E-Version des kommenden Cityflitzers Up und ein E-Golf geplant, dann eine E-Version des Jetta und ein elektrisches Modell des chinesischen VW-Modells Lavida.

Die Reichweite der Fahrzeuge wird bei 100 bis 200 Kilometer liegen. 2018 will der VW-Konzern weltweit 300.000 E-Auto pro Jahr verkaufen und damit Marktführer werden.

  • 21.07.2010, 15:12 UhrAnonymer Benutzer: Peter Scholz

    [8] net_worker, dafür, daß Sie alte Kamellen aus der 3. Reihe bringen, sind Sie ausgesprochen frech.
    Offenbar feht ihnen was.

  • 21.07.2010, 13:48 UhrAnonymer Benutzer: Jonas

    Klar will der Gierbolzen Subventionen, also statt Arbeiten lieber auf die faule Art Geld verdienen.

    So einen Gieraffen kann Deutschland nicht gebrauchen, und wenn ich über die Zukunftsentwicklungen lese: Deutlicher kann eine Firma nicht machen, wie dumm und ideenlos ist ist.

    Den E-Golf gab es schon 1974, den Citystromer 1992, und alles waren Flops. Warum sollte das jetzt anders sein ? Man will nur die Staatsknete abgreifen, so wie der Transrapid, der nach der Subvention nie mehr fertig entwicklelt twurde.

    Weil deutsche Firmen faul und dumm sind und unternehmerisches Risiko scheuen. Statt dessen soll der bürger ihnen das Einkommen sicher.

    WEG MiT DEM UNFÄHiGEN MANN !

  • 20.07.2010, 17:52 UhrAnonymer Benutzer: Mariana Mayer

    Eben @ networker, da gibt es Leute die in der Spitzenforschung drin sind und die nötigen informationen erhalten und der Rest sind die Deppen. Deren Lebensleistung oder Können zählt nicht, weil sie nicht informiert werden oder auch eben nicht genau in diesem Forschungskreis mit drin sitzen, obwohl sie schließlich Erfahrung haben, eben auf ihren Gebieten, aber als Einzelkämpfer deklariert werden. Ein vorsorglich kalkulierter Schweinezyklus. Leute die nicht im System sind werden als Einzelkämpfer deklariert.
    Dazu gehören die Leiharbeiter, werden nicht geschult oder mit ausgebildet sondern sind lediglich verheizbares Material was gelegentlich bei Laune gehalten wird.
    Einkommen oder Soziaversicherung: Gut Leute wie Scholz haben in ihrem Früheren Leben mal was verdient. Die anderen haben Eltern. Der rest muss sehen wie er klar kommt ohne Einkommen und Sozialversicherung in Deutschland. Oder ist eben obdachlos. Deutschland hat sich nur adäquat dem Rest der Welt angepasst. kleine Eliten die alles wissen und die entsprechenden finanzkräftigen Förderer haben.
    Daher lasse ich mich niemals als Frauenförderprojekt für baden Württemberg verkaufen. Leute ausbeuten dann abschieben und anschließend kostenfrei als Frauenförderprojekt im informatikbereich deklariert werden und verkaufen wollen.
    Doch die Ursache liegt hier bei den Schwaben und genau dort ist Sie zu suchen.

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