Martin Winterkorn
VW-Chef kritisiert französische Staatshilfe

VW-Chef Martin Winterkorn hat die geplanten Staatshilfen für die französische Autoindustrie als „Protektionismus“ und „Rückschritt“ kritisiert. Frankreich hatte am Montag milliardenschwere Staatshilfen für seine Autoindustrie angekündigt und dies an den Erhalt von Produktionsstätten im eigenen Land geknüpft.

HB FRANKFURT. VW-Chef Martin Winterkorn hat die geplanten Staatshilfen für die französische Autoindustrie kritisiert. Es sei "niemandem geholfen, weder Beschäftigten und Unternehmen, noch den Kunden, wenn der Protektionismus der französischen Agrarpolitik jetzt auf den Automobilbereich übertragen" würde, sagte Winterkorn dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" laut Vorabmeldung. Europa habe vom freien Austausch von Waren und Dienstleistungen profitiert. "Alles andere ist ein großer Rückschritt mit fatalen Folgen."

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