Maschinenbau
Gea noch nicht über dem Berg

Die Geschäfte des Maschinenbauers Gea kommen nicht so schnell in Fahrt, wie Analysten erwartet haben. Der Auftragseingang im dritten Quartal ist um mehr als 20 Prozent rückläufig.
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HB BOCHUM. Das Geschäft des Maschinenbau-Konzerns Gea Group erholt sich nicht so schnell wie erwartet. Der Auftragseingang im dritten Quartal ging um 21,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 962,3 Millionen Euro zurück, wie das im MDax notierte Unternehmen in Bochum mitteilte. Analysten hatten Bestellungen im Volumen von gut eine Milliarde Euro erwartet.

Beim Umsatz büßte GEA 19,5 Prozent auf 1,06 Milliarden Euro ein und lag damit ebenfalls leicht unter den Konsensschätzungen. Wegen geringeren Auslastung durch die Krise und der Kosten für den laufenden Konzernumbau lag den Überschuss bei 34,8 Millionen Euro - das war aber besser als erwartet. Vor einem Jahr hatte die Schließung der Tochter Ruhrzink den Konzern mit 44,4 Million Euro in die Verlustzone rutschen lassen.

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