Maschinenbauer
Grenzebach sichert sich 19 Prozent an Kuka

Der schwäbische Maschinenbauer Grenzebach stockt seinen Anteil am Roboter- und Anlagenspezialisten Kuka deutlich auf. Das Unternehmen habe sich 19 Prozent an den Augsburgern gesichert.

HB HAMLAR. Dabei sei der Anteil von 5,43 Prozent im Dezember auf knapp über zehn Prozent erhöht worden. Vorbehaltlich der kartellrechtlichen Genehmigung erwerbe Grenzebach weitere neun Prozent.

Das Unternehmen strebe gegebenenfalls eine weitere Aufstockung seines Anteils auf 25,1 Prozent an. Der Erwerb eines Anteils von über 30 Prozent, ab dem ein Pflichtangebot an alle Aktionäre abzugeben wäre, sei hingegen nicht geplant. Der Kaufpreis sei überwiegend aus bestehenden Eigenmitteln finanziert worden.

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