Maschinenbauer
Homag streicht Dividende drastisch zusammen

Der Maschinenbauer Homag streicht nach einem schwachen Geschäftsjahr 2008 die Dividende drastisch zusammen. Pro Aktie sollen nur noch 30 Cent an die Anteilseigner ausgeschüttet werden nach 90 Cent im Vorjahr

HB FRANKFURT. Das für die Bau- und Möbelindustrie tätige Unternehmen begründete die Maßnahmen mit der schwierigen Marktsituation. Zudem wolle sich der Vorstand einen ausreichenden finanziellen Spielraum für Zukaufsgelegenheiten lassen.

Homag hat nach vorläufigen Zahlen 2008 seine Umsatz- und Ergebnisziele verfehlt. Die Erlöse kletterten nach Unternehmensangaben um zwei Prozent auf 856 Mio. Euro. Der Jahresüberschuss nach Anteilen Dritter stagnierte bei 32 Mio. Euro. Auch auf 2009 blickt der im SDax notierte Konzern äußerst skeptisch. Großaktionär von Homag ist die Deutsche Beteiligungs AG.

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