Medienbericht
Toyota kann Verlust reduzieren

Der japanische Autohersteller Toyota konnte sich einem Medienbericht zufolge zwar auch im ersten Geschäftshalbjahr nicht aus den roten Zahlen befreien, der operative Verlust fällt demnach aber geringer aus als erwartet.
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HB BANGALORE. Angesichts des schwächeren Yen und gestiegener Verkäufe fiel der operative Verlust von April bis September allerdings wohl geringer aus, als von dem weltgrößten Autokonzern zunächst prognostiziert. Es sei ein Betriebsverlust von umgerechnet 1,8 Mrd. Euro (250 Mrd. Yen) verzeichnet worden, berichtete die japanische Wirtschaftszeitung "Nikkei" am Mittwoch. Zuvor hatte Toyota einen operativen Fehlbetrag von 2,9 Mrd. Euro in Aussicht gestellt.

Der Umsatz mit Modellen wie Corolla, Tundra und dem Hybrid-Auto Prius habe sich auf 60,7 Mrd. Euro belaufen und sei damit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um knapp ein Drittel gefallen, hieß es weiter. Ursprünglich hatte Toyota lediglich Erlöse von 57 Mrd. Euro prognostiziert.

Im ersten Geschäftsquartal hatte der Konzern einen operativen Verlust von 1,4 Mrd. Euro und einen Umsatz von 28,3 Mrd. Euro ausgewiesen. Der Volkswagen-Konkurrent wird am 5. November seine Bilanzdaten veröffentlichen.

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