Medienberichte
Geely mit Ford über Volvo einig

Schon seit Monaten will Ford seine schwedische Tochtermarke Volvo verkaufen. Doch das ist alles andere als einfach. Kein Wunder angesichts der schlimmen Finanzlage. Nun steht der Verkauf laut Medienberichten aber so gut wie fest. Und zwar könnte man bei Volvo bald häufig chinesisch sprechen.
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HB LONDON. Der schwedische Autobauer Volvo wird nach einem Pressebericht schon bald an die chinesische Zhejiang Geely Holding Group verkauft. Zwar sei der Vertrag zwischen den Chinesen und der Volvo-Mutter Ford noch nicht unterschrieben. In zentralen Aspekten sei man sich aber bereits einig, berichtete die „Financial Times“ (FT) am Dienstag und beruft sich dabei auch mehrere den Verhandlungen nahe stehende Personen. Bisher sei man sich noch nicht über den Schutz der Rechte am geistigen Eigentum und die Zukunft von Volvos Produktionsstandorten in Schweden und Belgien einig.

Konkrete Bedingungen für einen Kaufabschluss seien noch nicht genannt worden, berichtet die Zeitung weiter. Angeblich biete Geely knapp unter zwei Mrd. $ (rund 1,4 Mrd. Euro) für Volvo. Ford hatte bereits im Oktober Geely als Bieter bevorzugt.

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