Mediendienstleister und Druckereikonzern
Schlott kehrt vor Steuern in Gewinnzone zurück

Der Mediendienstleister und Druckereikonzern Schlott hat im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2002/03 unter anderem dank Kosteneinsparungen seinen Verlust im Vergleich zum Vorquartal deutlich verringert.

Reuters FREUDENSTADT. In den Monaten April bis Juni sei der Fehlbetrag auf 0,6 Mill. € von 3,6 Mill. € im zweiten Quartal reduziert worden, teilte die im Kleinwertesegment SDax gelistete Schlott-Gruppe am Donnerstag nach Börsenschluss mit. Im entsprechenden Vorjahreszeitraum stand allerdings noch ein Nettogewinn von 1,1 Mill. € zu Buche. Vor Steuern (EBT) kehrte die Schlott-Gruppe im dritten Quartal mit 0,5 Mill. € wieder in die Gewinnzone zurück nach einem Verlust von 6,2 Mill. € im Vorquartal. Der Umsatz sei indes mit 136,1 Mill. € um sechs Mill. € unter dem Wert des Vorquartals geblieben. Für die ersten neun Monate ergibt sich bei einem Umsatz von 449,6 Mill. € ein Vorsteuergewinn von 4,9 Mill. €.

Für das vierte Quartal rechnet die Schlott-Gruppe mit einem Vorsteuergewinn von über sieben Mill. € und bestätigte damit die Gesamtjahresplanung von Anfang Mai, die ein EBT von zwölf bis 15 Mill. € vorsieht. Im Januar hatte die Gruppe für das Geschäftsjahr 2002/03 (zum 30. September) noch einen Gewinn vor Steuern von 20 Mill. € bei einem Umsatz von 700 Mill. € in Aussicht gestellt.

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