Der Chef des Darmstädter Pharma- und Chemiekonzerns Merck
, Karl-Ludwig Kley, denkt nach eigenen Worten intensiv über Akquisitionen nach.
HB FRANKFURT. Das gelte für beide Säulen des Konzerns, sagte Kley dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe). Eine Trennung von der Chemie, die "Teil der DNA" des Familienunternehmens sei, lehne er ab.
Merck
ist im profitablen Geschäft mit Flüssigkristallen für Flachbildschirme sowie im kapital- und forschungsintensiven Pharmageschäft tätig.

