Millionen-Investitionen
Coca Cola verbannt klimaschädliche Automaten

Coca-Cola reagiert auf die Klimadebatte: Der Konzern hat sich zu Millionen- Investitionen bereit erklärt, um das klimaschädliche Gas HFC 134 a aus seinen Getränkeautomaten zu entfernen. Die ersten 3000 neuen Automaten sollten in Deutschland stehen.

HB HAMBURG. „Wir investieren über 40 Millionen US-Dollar, um das Klimagas in unseren Getränkeautomaten so schnell wie möglich zu eliminieren“, sagte Salvatore Gabola, Europa- Chef der Öffentlichkeitsabteilung von Coca-Cola in Brüssel, der „Bild am Sonntag“. Die Vereinbarung sei am Freitag bei einem Treffen von Industrievertretern auf Initiative von Greenpeace in Frankfurt getroffen worden.

Greenpeace-Klimaexperte Wolfgang Lohbeck habe es als „Skandal“ bezeichnet, dass das Kältegas HFC 134 a nach wie vor produziert werde. „Wenn wir die Herstellung nicht stoppen, werden sich nach Berechnungen von Experten im Jahre 2050 so viele Moleküle des Gases in der Atmosphäre befinden, dass der Klimakiller-Effekt den des Autoverkehrs schlägt.“

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