Mischkonzern
Erholung der Luftfahrt hilft Honeywell

Der Hersteller, von Cockpit-Elektronik, Honeywell, hat zum dritten Mal in diesem Jahr sein ewinnziel für 2010 erhöht. Der Konzern profitiert spürbar von der der Erholung der Luftfahrt- und Autobranche.
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HB BOSTON. Nach einem überraschend guten Quartal hat der US-Mischkonzern Honeywell zum dritten Mal in diesem Jahr sein ewinnziel für 2010 erhöht. Das in New Jersey ansässige Unternehmen profitiert von der Erholung der Luftfahrt- und Autobranche wie Honeywell und geht nun davon aus, im Gesamtjahr einen Überschuss von 2,52 Dollar je Aktie zu erreichen - nach bisher 2,40 bis 2,50 Dollar.

Einen Rückgang des Nettogewinns im dritten Quartal erklärte Honeywell mit Pensionskosten. Unterm Strich verdiente der Konkurrent von General Electric und United Technologies mit knapp einer halben Milliarde Dollar fast ein Fünftel weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, wie er am Freitag vor Börseneröffnung in den USA mitteilte. Damit übertraf Honeywell aber noch immer die Erwartungen.

Der Umsatz des weltgrößten Herstellers von Cockpit-Elektronik kletterte im dritten Quartal um neun Prozent auf 8,39 Milliarden Dollar. Siemens-Rivale GE - der größte Mischkonzern der USA - hatte dagegen zuletzt mit einem unerwartet starken Rückgang seiner Erlöse die Konjunktursorgen gestärkt.

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